WhistlePort in den Medien
Hinweisgeberschutzgesetz: Was Unternehmen jetzt tun sollten
Interne Meldestelle selbst betreiben oder auslagern, Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten einbinden, Fristen einhalten – unsere Checkliste für Compliance-Verantwortliche.
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EU-Kommission mahnt Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie an
Weil Deutschland und viele andere Mitgliedsstaaten die EU-Whistleblower-Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern noch nicht umgesetzt haben, drohen Sanktionen.
Artikel lesenWhistleblower-Gesetz wird noch nicht umgesetzt
Whistleblower dürfen laut EU-Richtlinie nicht gekündigt, versetzt oder abgemahnt werden, wenn sie Missstände melden. Doch Deutschland hat es bisher versäumt, die Richtlinie umzusetzen.
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Hinweisgebersystem soll Missstände in Unternehmen aufdecken
Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern müssen sich darauf einrichten, interne Meldekanäle bereitzuhalten, damit sich Whistleblower anonym an das Unternehmen wenden können.
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Whistleblower erhalten mehr Schutz: Unternehmen müssen Meldekanäle für Hinweisgeber einrichten
In fünf Schritten richten Mittelständler ein rechtssicheres Meldesystem für Whistleblower ein.
Artikel lesenWhistleblower-Richtlinie: Wie Chefs die passenden Strukturen im Unternehmen implementieren
Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern sollten sie nach EU-Recht bereits vorweisen können: eine Meldestelle für Hinweisgeber.
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Hinweisgeberschutzgesetz muss 2022 an den Start gehen
Was auf mittelständische Unternehmen zukommt, erklärt Rechtsanwalt Johannes von Rüden.
Artikel lesenWer sich nicht an die Regeln hält, wird unter dem Fehlverhalten wirtschaftlich leiden
Bald müssen auch deutsche Unternehmen Anlaufstellen für Whistleblower schaffen. Ein Fall beim Chemiekonzern Evonik zeigt, worauf es ankommt.
Artikel lesenEU-Whistleblower-Richtlinie: Gesetzlich vorgeschriebene Meldestellen werden auch für das Gastgewerbe kommen
Das deutsche Hinweisgeberschutzgesetz steht in der Hotellobby – bereit zum Einchecken.
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